Aktuelle Fonds-News

Stabile Ausschüttungszahlungen von etwa 3,3 Prozent pro Jahr. Nach 5 Jahren Geld zurück.

Es darf wieder geträumt werden: von einer Welt ohne Handelskrieg, von einem charttechnischen Befreiungsschlag, von einem Dax über 12.000 Punkten…

Ängste, Sorgen, Bedenken – all das lassen die Anleger heute hinter sich. Ablesbar ist dies am "Angstbarometer" VDax. Dieser Volatilitätsindex misst die erwartete Schwankungsbreite der Dax-Kurse und notiert heute mit 15,3 Prozent so niedrig wie noch nie in diesem Jahr. Genau genommen, ist es sogar ein Fünf-Monats-Tief.

Im Gegenzug schnellt der Dax am ersten Handelstag des neuen Monats in der Spitze um stolze 1,3 Prozent in die Höhe. Bei 11.665 Punkten markiert der deutsche Leitindex ein neues Jahreshoch. Damit ebnet er den Weg in Richtung 11.800-Punkte-Marke.

Megatrends wie künstliche Intelligenz (KI), Big Data oder autonomes Fahren werden die Welt revolutionieren und zunehmend Geschäftsbereiche automatisieren. Wie Anleger davon profitieren können, erklärt Eric Wiegand, leitender DWS-Xtrackers-Vertriebsstratege in Europa und Asien-Pazifik.

Die Megatrend-Themen haben auch in der Politik höchste Priorität: Die Bundesregierung will bis 2025 beispielsweise drei Milliarden Euro in eine KI-Strategie investieren, um unter anderem den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft zu beschleunigen. Auch in der Finanzbranche gibt es bereits zahlreiche Beispiele für den Einsatz moderner Technologien: Heute ermöglichen intelligente Lautsprecher das Erkennen und Verarbeiten von Sprache, selbstlernende Computersysteme erlauben eine enorme Effizienzsteigerung sowie eine gezieltere Kundenansprache.

Die letzten werden die ersten sein – so oder so ähnlich könnte man die Dogs-of-the-Dow-Strategie beschreiben. Die Verlierer des vergangenen Jahres werden im Folgejahr besser ab. Markus Richert von Portfolio Concept Vermögensmanagement erklärt, wie das heute laufen müsste.

Ein Mann geht auf der Straße spazieren. Er hat einen Hund dabei. Und wie sich Hunde verhalten, läuft er vor und kommt wieder zu seinem Herrchen zurück. Am Ende kommen sie beide am gleichen Ziel an. Doch während der Mann schön langsam einen Kilometer zurücklegt, hat der Hund vier Kilometer zurückgelegt. Der Mann ist die Wirtschaft und der Hund ist die Börse.

 

 

Wenn Dax & Co. scheinbar ziellos aber heftig schwanken, liegen Anlegernerven oft blank. Angst vor Verlusten ist psychologisch schwer in den Griff zu bekommen und sorgt gerade bei privaten Investoren für hektische und falsche Entscheidungen. Ein paar "Tricks" können helfen.

Der Kampf um die Marke von 11.000 Punkten ähnelt in diesen Wochen einem zermürbenden Stellungskrieg. An der Börse scheinen sich positive und negative Impulse in einer Dauerschleife abzuwechseln, mal gewinnt die eine, mal die andere Seite die Oberhand. Und immer wieder gibt es Tagesverluste, die so manchem Anleger die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Die Angst vor dem "nächsten Crash" lässt die "Amateure" an der Börse allzu oft die Reißleine ziehen. Wer aber dem Markt den Rücken kehrt, verpasst die Renditechancen der Zukunft - und die gibt es garantiert.

 

 

In den kommenden Jahren gehen die Babyboomer in Rente und stellen damit das staatliche Rentensystem vor riesige Probleme. Welche Chancen die demografische Wende für Anleger bietet – und wie sie sich klug darauf vorbereiten.

1964 war ein gutes Jahr für das deutsche Rentensystem. Mitten im Wirtschaftswunder, einer Zeit des politischen und wirtschaftlichen Optimismus, kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) in beiden Teilen Deutschlands 1.357.304 Babys zur Welt.

Es war der Höhepunkt einer Phase steigender Geburtenraten, die im Jahr 1955 begann und bis zum Jahr 1965 anhielt. Die sogenannten Babyboomer konnten die Früchte des deutschen Wirtschaftswunders auskosten.

 

 

Düstere Perspektiven für die Konjunktur und die Furcht vor weiteren schwachen Unternehmensprognosen machen den Börsen zu schaffen. "Es bewahrheiten sich mehr und mehr die Befürchtungen, dass die Weltwirtschaft ungebremst auf eine neue ökonomische Krise zusteuert", sagt Volkswirt Carsten Klude von der Privatbank M.M. Warburg.

Dem Dax dürfte deshalb nach Einschätzung von Experten eine erneut schwierige Woche bevorstehen. "Anleger suchen derzeit wieder die Defensive", so Analyst Gregor Kuhn von Emden Research. Wichtig sei, dass der deutsche Leitindex die Marke von 11.000 Punkten verteidige, damit es nicht zu weiteren Kursverlusten komme.

Anleger, die in Schwellenländer investieren, brauchten im vergangenen Jahr wieder starke Nerven: Die Börsen der Emerging Markets gehörten zu den großen Verlierern. Kommt 2019 die Erholung? Oder droht der nächste Sturm?

So schnell kann sich der Wind drehen: 2017 waren die Schwellenländer noch die Stars an der Börse, 2018 jedoch entwickelten sie sich zum Problemfall. Der maßgebliche MSCI Emerging Markets Index sackte um rund 18 Prozent ab - deutlich mehr als der MSCI World -, nachdem er im Jahr zuvor noch um fast 35 Prozent nach oben gerauscht war.

Charts zur Marktentwicklung
Februar 2019

  • Inflationsrate
  • Umlaufrendite
  • Eurowert
  • etc.

Der vergangene triste Aktienherbst verdeutlichte einmal mehr den Nutzen von Fonds, die sich unabhängig von den Märkten bewegen. Dazu kommen hier einige Tipps von Anlageprofis. Wenn auch mit kleinen Einschränkungen.

Ein heißer Winter, ein ordentlicher Frühling, ein So-lala-Sommer und ein sehr trostloser Herbst – nein, hier geht es nicht um das Wetter, sondern das Aktienjahr 2018. Und da regnete es in die Depots kräftig rein. Es ist das erste Jahr seit Langem, das die Anlegerlust auf eine ganz bestimmte Fondskategorie wiederbelebt haben dürfte: marktneutrale Fonds.