Aktuelle Fonds-News

Wenn Dax & Co. scheinbar ziellos aber heftig schwanken, liegen Anlegernerven oft blank. Angst vor Verlusten ist psychologisch schwer in den Griff zu bekommen und sorgt gerade bei privaten Investoren für hektische und falsche Entscheidungen. Ein paar "Tricks" können helfen.

Der Kampf um die Marke von 11.000 Punkten ähnelt in diesen Wochen einem zermürbenden Stellungskrieg. An der Börse scheinen sich positive und negative Impulse in einer Dauerschleife abzuwechseln, mal gewinnt die eine, mal die andere Seite die Oberhand. Und immer wieder gibt es Tagesverluste, die so manchem Anleger die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Die Angst vor dem "nächsten Crash" lässt die "Amateure" an der Börse allzu oft die Reißleine ziehen. Wer aber dem Markt den Rücken kehrt, verpasst die Renditechancen der Zukunft - und die gibt es garantiert.

 

 

In den kommenden Jahren gehen die Babyboomer in Rente und stellen damit das staatliche Rentensystem vor riesige Probleme. Welche Chancen die demografische Wende für Anleger bietet – und wie sie sich klug darauf vorbereiten.

1964 war ein gutes Jahr für das deutsche Rentensystem. Mitten im Wirtschaftswunder, einer Zeit des politischen und wirtschaftlichen Optimismus, kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) in beiden Teilen Deutschlands 1.357.304 Babys zur Welt.

Es war der Höhepunkt einer Phase steigender Geburtenraten, die im Jahr 1955 begann und bis zum Jahr 1965 anhielt. Die sogenannten Babyboomer konnten die Früchte des deutschen Wirtschaftswunders auskosten.

 

 

Düstere Perspektiven für die Konjunktur und die Furcht vor weiteren schwachen Unternehmensprognosen machen den Börsen zu schaffen. "Es bewahrheiten sich mehr und mehr die Befürchtungen, dass die Weltwirtschaft ungebremst auf eine neue ökonomische Krise zusteuert", sagt Volkswirt Carsten Klude von der Privatbank M.M. Warburg.

Dem Dax dürfte deshalb nach Einschätzung von Experten eine erneut schwierige Woche bevorstehen. "Anleger suchen derzeit wieder die Defensive", so Analyst Gregor Kuhn von Emden Research. Wichtig sei, dass der deutsche Leitindex die Marke von 11.000 Punkten verteidige, damit es nicht zu weiteren Kursverlusten komme.

Anleger, die in Schwellenländer investieren, brauchten im vergangenen Jahr wieder starke Nerven: Die Börsen der Emerging Markets gehörten zu den großen Verlierern. Kommt 2019 die Erholung? Oder droht der nächste Sturm?

So schnell kann sich der Wind drehen: 2017 waren die Schwellenländer noch die Stars an der Börse, 2018 jedoch entwickelten sie sich zum Problemfall. Der maßgebliche MSCI Emerging Markets Index sackte um rund 18 Prozent ab - deutlich mehr als der MSCI World -, nachdem er im Jahr zuvor noch um fast 35 Prozent nach oben gerauscht war.

Charts zur Marktentwicklung
Februar 2019

  • Inflationsrate
  • Umlaufrendite
  • Eurowert
  • etc.

Der vergangene triste Aktienherbst verdeutlichte einmal mehr den Nutzen von Fonds, die sich unabhängig von den Märkten bewegen. Dazu kommen hier einige Tipps von Anlageprofis. Wenn auch mit kleinen Einschränkungen.

Ein heißer Winter, ein ordentlicher Frühling, ein So-lala-Sommer und ein sehr trostloser Herbst – nein, hier geht es nicht um das Wetter, sondern das Aktienjahr 2018. Und da regnete es in die Depots kräftig rein. Es ist das erste Jahr seit Langem, das die Anlegerlust auf eine ganz bestimmte Fondskategorie wiederbelebt haben dürfte: marktneutrale Fonds.

Die Bevölkerung in den Schwellenländern wächst, während die Zahl der Arbeitskräfte in den Industriestaaten abnimmt, weil hier die Bevölkerung altert. Zudem sind kreative Lösungen im Umgang mit knapper werdenden Ressourcen gefragt.

Erfahren Sie, wie sich die wichtigsten demografischen Trends auf die Weltwirtschaft auswirken.

 

Der Dax hat binnen vier Wochen rund 1.000 Punkte hinzugewonnen. Doch was ist jetzt noch drin? Und wo können Anleger ihre Kursgewinne sinnvollerweise absichern.

Die Dax-Bullen haben in den vergangenen vier Wochen Beachtliches geleistet: Ein Kursplus von rund 1.000 Punkten ist wahrlich Anlass zur Freude. Erst am Freitag konnte der deutsche Leitindex bei 11.322 Punkten ein Sieben-Wochen-Hoch markieren.

 

In den letzten Jahren konnten zahlreiche Anlagestrategien sehr erfreuliche Wertzuwächse erreichen. Doch oftmals haben sie vor allem davon profitiert, dass sich die Aktien- und Anleihenmärkte insgesamt nach oben entwickelten. Das Jahr 2018 hat deutlich gezeigt, dass es in einem Marktumfeld mit vielfältigen Herausforderungen nicht mehr ausreicht, alleine auf die Gesamtentwicklung der Märkte zu vertrauen. Um auch in Zukunft Mehrwerte für den Anleger zu schaffen, braucht es echtes Alpha.

 

Der Bullenmarkt ist am Ende und die Rezession kommt. Davon sind Marc Friedrich und Matthias Weik überzeugt. Hier blicken die Finanzberater voraus und nennen mit markigen Worten ihre Thesen für 2019.

Das Ende des Bankings, wie wir es bisher kennen, steht bevor. Dies kann man auch an den Aktienkursen der börsennotierten Banken deutlich erkennen.