EU billigt Brexit-Vertrag - In London droht Ablehnung

Die Europäische Union (EU) macht mit der Billigung des Brexit-Vertrags den Weg frei für den Ausstieg Großbritanniens aus der Staatengemeinschaft

 

Die Europäische Union (EU) macht mit der Billigung des Brexit-Vertrags den Weg frei für den Ausstieg Großbritanniens aus der Staatengemeinschaft.

Die Staats- und Regierungschefs der in der EU verbleibenden 27 Länder besiegelten auf einem Sondergipfel am Sonntag das mühsam ausgehandelte Vertragswerk. Damit ist das EU-Goodbye der Briten im März 2019 aber noch lange nicht in trockenen Tüchern, denn es fehlt noch die Zustimmung des britischen Parlaments. Dort zeichnet sich starker Widerstand ab.

Die EU-Kommission, die die Verhandlungen für die 27 EU-Staaten führte, warnte die britischen Abgeordneten vor einer Ablehnung. Behördenchef Jean-Claude Juncker stellte klar, es werde keine Alternative zum Brexit-Vertrag und auch keinen besseren Deal geben, sollte das jetzige Abkommen im Parlament nicht angenommen werden. Wer etwas anderes erwarte, werde enttäuscht. Der Brexit-Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, forderte das Königreich auf, das ausgehandelte Abkommen zu ratifizieren. Es sei eine faire und ausgewogene Einigung. Es sei der bestmögliche Deal.

 

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